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User Interfaces

Seminarthema User Interfaces

  • Vergleich von Ansätzen zur modell-basierten User Interface Entwicklung (Tools): Modell-basierte User Interface-Entwicklung bietet die Möglichkeit, Nutzerschnittstellen für verschiedene Geräte zu adaptieren, ohne für jeden Gerätetyp (Handy, PDA, PC, ...) eine neue Nutzerschnittstelle entwickeln zu müssen. Neben diversen Frameworks zur Entwicklung modellbasierter Nutzerschnittstellen wurden auch eine Reihe von Tools zur Unterstützung des Programierers entwickelt. Ziel dieser Semiararbeit ist es, verschiedene Tools zu untersuchen, zu vergleichen und, falls möglich, an konkreten Beispielen zu evaluieren. Interessante Einstiegspunkte sind hier sicherlich das Theresa Projekt (http://giove.cnuce.cnr.it/teresa.html) sowie der aktuelle Model Driven Architecture (MDA, www.omg.org/mda/) Ansatz.
  • Evaluation von Anätzen zur Erstellung Multimodaler Nutzerschnittstellen: In Zukunft werden nahezu alle Gegenstände des täglichen Lebens mit IT-Funktionalität angereichert sein. Die persönliche Umgebung wird intelligent, multimodal, proaktiv und global drahtlos vernetzt. Die allgegenwärtige Informationstechnologie unterstützt den Anwender jederzeit und an jedem Ort, ohne ihn mit komplizierten Konfigurations- und Bedienvorgängen abzulenken. Multimodale, intelligente Interaktion mit verteilten, dynamisch veränderlichen und spontan vernetzten Geräteinfrastrukturen - wie etwa dem intelligenten Haus - erfordert Softwarekonzepte, die ein kohärentes Agieren der Einzelkomponenten ermöglichen. Einstiegspunkt hier wäre eine Evaluation des DynAMITE Projektes (http://www.igd.fhg.de/igd-a1/dynamite-project/) und dessen Vergleich mit anderen Ansätzen.
  • Einführung in das Mapping Problem: Die Entwicklung im Rahmen von modellbasierter Mensch-Maschine Interaktion (Erzeugung von multimodalen-/geräteübergreifenden Nutzerschnittstellen anhand eines abstrakten Modells) haben eine Reihe von Problemen aufgeworfen. Eines dieser Probleme wird als "Mapping Problem" bezeichnet. Ein komplexes Modell für eine Nutzerschnittstelle besteht in der Regel aus einer Reihe von Teilmodellen, die verschiedene Aspekte des User Interfaces modellieren. Das konkrete Problem ist hier eine Möglichkeit zu finden, die verschiedenen Aspekte der Teilmodelle auf konkrete Aspekte des zu erzeugenden User Interfaces zu mappen. Ziel der Seminararbeit ist ein grundlegendes Verständnis des Problems zu erarbeiten und Lösungsansätze zu recherchieren.
  • (Meta-)Frameworks zur Webanwendungsprogrammierung: Die zunehmende Komplexität von Anwendungen und die Tatsache, das für verschiedene Anwendungen immer wieder die gleichen Grundprobleme gelöst werden (Persistenz, Datenbankzugriff, Netzwerkzugriff, Messaging, ...) hat zur Entwicklung einer Reihe verschiedener (Meta-) Frameworks geführt, die den Entwickler bei der Durchführung immer wiederkehrender Aufgaben durch die Bereitstellung von Tols, API's und Proggrammier-Paradigmen weitgehend entlasten. Ziel der Seminararbeit ist die Evaluation verschiedener Frameworks zur Webprogrammierung und der Vergleich von Vor- und Nachteilen der einzelnen Frameworks.
  • Patterns für die Entwicklung von Nutzerschnittstellen: Patterns sind Vorgehensmodelle zur Lösung verschiedenster Probleme. Im Bereich der Entwicklung von Nutzerschnittstellen gibt es eine Reihe von Ansätzen, Interaktions-Patterns zu identifizieren und auf verschiedene Probleme anzuwenden. Patterns identifizieren dabei sowohl komplexe als auch einfache Interaktionen. Ziel der Seminararbeit ist es, vor dem Hintergrund der maschinellen Verarbeitungsmöglichkeiten von Patterns eine Einführung in Interaktionspatterns zu geben. Interessante Fragen sind dabei der Vergleich zwischen Interaction Objects (AIO's & CIO's) und Patterns und die Evaluation von Ansätzen, Patterns direkt für Maschinen/Programme nutzbar zu machen.
  • Beschreibung und Matching von Geräteeigenschaften: Die Vielzahl aktuell verfügbarer Geräte und deren Vielfältigkeit stellt Entwickler von Anwendungen und Nutzerschittstellen vor das große Problem, ihre Software dynamisch genug zu entwickeln, um verschiedenste Systeme zu unterstützen. Eine wichtige Hilfestellung liefern dabei Geräteprofile und die Beschreibungen von Geräteeigenschaften (z.B. CC/PP oder UPnP). Ziel dieser Seminararbeit ist die Vorstellung verschiedener Möglichkeiten zur dynamischen Ermittlung von Geräteeigenschaften. Dies soll vor dem Hintergrund der maschinellen Verarbeitbarkeit dieser Informationen geschehen, insbesondere unter dem Blickpunkt anhand von Geräteeigenschften den passenden Content oder anhand von Contenteigenschaften das passende Gerät zu wählen.
  • Abstract User Interface Description Languages: Im Rahmen von Ansätzen zu modellbasierter Nutzerschnittstellenentwicklung wurden eine Reihe von Sprachen zur abstrakten, geräteunabhängigen Beschreibung von Nutzerschnittstellen entwickelt. Ziel dieser Seminararbeit ist es, einen Ãœberblick über die verschiedenen Sprachen zu geben und die spezifischen Merkmale der verscheidene Ansätze herauszuarbeiten.
  • Avatar-Entwicklung: Die Entwicklung von Avatar-basierten Nutzerschnittstellen gewinnt mit zunehmender Komplexität der Software und der Einführug neuer Interaktionsmöglichkeiten immer mehr an Bedeutung. Ziel dieser Seminararbeit ist die Evaluierung aktueller Arbeiten zu Avatar-basierten Nutezrschnittstellen und der Vergleich verschiedener Bibliotheken zur Entwicklung von Avataren.
  • Haptische Interaktion: Haptische Interaktion und sogenannte Tangible User Interface erlauben es Menschen, digitale Informationen zu kommunizieren, indem sie mit physikalischen Objekten interagieren. Dieser Ansatz erlaubt neue Freiräume und Interaktionsmöglickeiten im Umgang mit Computern. Ziel dieser Seminararbeit ist es einen Ãœberblick über aktuelle Arbeiten aus dem Bereich Tangible User Interfaces und Haptic Interaction zu geben und aktuelle Forschungsansätze vorzustellen. Eine Gegenüberstellung von Graphical User Interfaces (GUI) und Tangible User Interfaces (TUI) ist sicherlich ein spannender Unterpunkt dieser Arbeit.
  • Frameworks für Tangible User Interfaces: Haptische Interaktion und sogenannte Tangible User Interface erlauben es Menschen, digitale Informationen zu kommunizieren, indem sie mit physikalischen Objekten interagieren. Dieser Ansatz erlaubt neue Freiräume und Interaktionsmöglickeiten im Umgang mit Computern. Ziel dieser Seminararbeit ist es, einen Ãœberblick über Frameworks zu geben, die die Erstellung von Tangible User Interfaces ermöglichen, und diese zu vergleichen. Eine Gegenüberstellung von Frameworks für Graphical User Interfaces (GUI) und Frameworks für Tangible User Interfaces (TUI) könnte ein spannender Unterpunkt dieser Arbeit sein.
  • Natürlichsprachliche Dienstnutzung: Recherche zu Technologien, die sich zur "sprecherunabhängigen Spracherkennung", "Text-zu-Sprache Synthetisierung" und zur "Spezifizierung von Mensch-Maschine Dialogen", sowie zur Erstellung bzw. Ergänzung von Benutzerschnittstellen im "Intelligenten Haus" und von Diensten im Internet nutzen lassen. Ziel dieser Seminararbeit ist es, einen Ãœberblick über aktuelle Sprachtechnologien zu geben, wobei ein Fokus auf die Themen "Keyword spotting (isolated word recognition)" und "Keyword spotting (unconstrained speech)" und deren Vergleich gelegt werden sollte. Darüber hinaus ist "Sprechererkennung" ein Thema, zu dem aktuelle Technologien evaluiert werden können.

Kontaktpersonen

Marco Blumendorf

Sebastian Feuerstack

Alexander Nieswand